"Modern sein heißt für die Frau…"

Die unerhörte Friedensbewegung

Veranstaltungsart: Vortrag mit Diskussion

Im Februar 1980 sahen Frauen in der ganzen Bundesrepublik den Moment gekommen, Widerstand zu leisten: Sie stellten sich gegen den "Machtkampf zwischen den Großmächten" USA und Sowjetunion, gegen "Frauen als Soldatinnen für die Bundeswehr", gegen die "starken Männer" und gegen die Herstellung und Stationierung von Waffen in der Bundesrepublik. Innerhalb von Monaten entstand eine eigenständige Frauenfriedensbewegung.
In ihrem Vortrag beleuchtet die Referentin die Geschichte dieser Bewegung und ihre Bedeutung für die politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung um den NATO-Doppelbeschluss von 1979.


elisariva, pfarrbriefservice.de

Dr. Anne Bieschke

Referent/-in

Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Universität Mannheim

Amelie Schmehl M.A.

Moderator/-in

Termin

16.01.2020 19:30

Gebühr

5.00 €

Veranstaltungsort

Haus Sankt Ulrich

Kappelberg 1
86150 Augsburg

Kontakt

KEB im Bistum Augsburg